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Die spannendsten italienischen Inseln auf einen Blick

Sardinien und Sizilien - Kultur, Sonne und mehr!
Bereits seit dem Altertum ist die mitten im Mittelmeer liegende Insel Sardinien bereits besiedelt. Die Küstenlänge beträgt dabei ca. 1800 km. Die Insel ist somit auch ein Hotspot für Wassersportbegeisterte. Die touristische Entwicklung der Insel ist allerdings noch relativ jung. In der Tat bietet Sardinien reizvolle landschaftliche Gegensätze und ist damit nicht nur für Pauschalurlauber attraktiv.

Sizilien ist die größte der italienischen Inseln. In aller Munde ist sie vor allem durch den Vulkantourismus. Als absolutes Highlight ist wohl der immer noch aktive Vulkan Ätna zu nennen. An ihm kann man die Kraft der Natur in ihrer reinsten Form bewundern. Durch ihre zentrale Stellung im Mittelmeer wurde die Insel aber auch von Griechen und Römern gleichermaßen umkämpft. Davon zeugen noch heute zahlreiche Tempel und andere kulturelle Denkmäler. Natürlich ist auf Sizilien dank des mediterranen Klimas auch ein Strand- und Partyurlaub möglich.

Elba und Ischia - Napoleon trifft den Nerv!
Berühmt ist die Insel Elba vor allem als ehemaliges Exil von Napoleon geworden. Dieser fand dort einmalige Sandstrände und eine wundervoll abwechslungsreiche Landschaft vor. Kulturelle Überreste in Form von antiken Wachtürmen findet man vorrangig in den kleinen Dörfern im Inselinneren. Aufgrund der seit Jahrtausenden vorhandenen Bodenschätze wurde Elba früh kolonisiert. So hinterließen sowohl die Griechen, als auch die Römer ihre Handschriften und führten schon früh den Tourismus auf der Insel ein.

Die Insel Ischia reizt vor allem durch ihre sagenhafte Natur, die zu Fuß oder mit dem Rad erkundet werden kann. Ein absolutes Highlight sind die auf Ischia vorkommenden Thermalquellen. Rund um die Insel kann aber auch nach Herzenslust getaucht und gesegelt werden. Die benachbarten Inseln sind nicht weit entfernt und können mit einer Fähre erreicht werden. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall!

Capri und Lipari - Glanz und Gloria!
Steile Kalksteinklippen und ein tiefblaues Meer: Das ist die Insel Capri. Das wussten auch schon Intellektuelle und Künstler des 19. Jahrhunderts und zogen sich zur Überwinterung auf das mediterrane Eiland zurück. Heute können Urlauber auch für kleines Geld eine adäquate Unterbringung auf der Insel genießen. Die Hauptattraktionen Capris sind die zahlreichen am Meer gelegenen Höhlen. Die berühmteste unter ihnen ist die Blaue Grotte.

Nördlich der sizilianischen Küste befindet sich die Insel Lipari. Ihren Namen verdankt die Insel den Griechen, die sie lipara nannten, was soviel wie "Glanz" oder "Prachtvoll" bedeutet. Lipari kann vor allem mit kulinarischen Köstlichkeiten aufwarten. Empfehlenswert sind dabei die getrockneten Früchte, Mandeln und der ausschließlich dort hergestellte Malvasia-Wein. Auch Fischprodukte und Erzeugnisse des Kunsthandwerks erfreuen sich großer Beliebtheit bei Touristen. Wunderschöne Buchten und viele andere Sehenswürdigkeiten warten nur darauf entdeckt zu werden.

Vulcano und Stromboli - Schlammbäder und Vulkanismus!
Vulcano ist eine noch aktive Vulkaninsel vor der Nordküste Siziliens. Der letzte Ausbruch liegt jedoch mehr als 130 Jahre zurück. Viele Touristen erhoffen sich von einem Besuch des Vulkans und einem damit verbundenen Schlammbad zurecht Schmerzlinderung und Heilung. Doch der Vulkanismus regt ebenfalls eine nicht nur für Pflanzenforscher interessante Vegetation an. Heißer Beauty-Tipp: Ein mineralienhaltiges Schlammbad am Fuße des Vulkans!

Auch die Vulkaninsel Stromboli liegt vor der Nordküste Siziliens und ist gleichzeitg der Vulkan mit der höchsten Ausbruchsquote in Europa. Jede Viertel Stunde kann man einen Ausbruch des Donnerbergs bewundern. Vom italienischen Festland aus ist die Insel sehr gut mit einer der zahlreichen Fähren zu erreichen. Da diese Insel recht dünn besiedelt ist, wirkt sie beim Betreten wie ein Stück unberührte Natur. Wer also auf einmalige Naturschauspiele und Abgeschiedenheit setzt, liegt mit einem Besuch der Insel Stromboli genau richtig.

Panarea und Pantelleria - Insel an Insel an Insel an Insel!
Panarea gehört ebenfalls zu den liparischen Inseln an der Nordküste Siziliens. Hier findet man abgeschiedene Badestrände und Buchten, die teilweise nur mit dem Boot erreichbar sind. Dort kann man das reine Wasser, welches mit türkisen und dunklen Farbtönen durchsetzt ist, in vollen Zügen genießen. Hinschtlich der Möglichkeiten zur Unterbringung ist die Insel ebenfalls sehr gut ausgestattet. Dem Reisenden stehen hierfür sowohl Hotels und Ferienhäuser, als auch einfach gehaltene Apartments zur Verfügung.

Die südlich von Sizilien gelegene Insel Pantelleria ist wiederum vulkanischen Ursprungs. Thermalquellen und Lava-Häuser bitten hier zu einem kleinen Stelldichein. Durch die wichtige Handelslage zwischen dem europäischen Festland und dem afrikanischen Kontinent hatte Pantelleria eine von je her wichtige wirtschaftliche Bedeutung für Römer, Phönizier und Araber inne. Zu den speziellen Inselgenüssen gehören Rosinen, Kapern und Feigen. Außerdem besticht das Eiland durch einen enormen Fischreichtum. Viele Prominente haben sich hier ein Ferienhäuschen eingerichtet und genießen die mediterrane Beschaulichkeit in vollen Zügen.

Sardinia

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Sicily

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